Daniel Brugger Daniel Brugger, Senior Consultant, Mittelständische Beratung, Wolfsburg, Deutschland

Senior Consultant
bei Mittelständische Beratung
Wolfsburg, Deutschland

Daniel Brugger Daniel Brugger, Senior Consultant, Mittelständische Beratung, Wolfsburg, Deutschland

Senior Consultant, Mittelständische Beratung

Mit Sportmanagement und Eventmanagement startete Daniel sein Bachelor-Studium. Seine Berufsaussichten danach waren gut. Welche Berufschancen er genau genutzt hat beschreibt er in seinem Werdegang. Nach seinem Sport- und Eventmanagement Studium an der Business and Information Technology School in Iserlohn schloss er noch einen Master an der gleichen Hochschule an. Obwohl seine Studiengänge gute Berufsaussichten im Fußballmanagement geboten hätten entschied er sich als Unternehmensberater in die Automobilbranche zu gehen in der er heute erfolgreich ist.

Die Schulzeit - Was war vor der BiTS?

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Was für ein Typ Schüler warst du?

Im Verhältnis des Aufwandes den ich betrieben habe zum Resultat war ich ein sehr guter Schüler. Fragt man meine Lehrer oder meine Eltern würde Sie das aus Ihrer Perspektive anders sehen. Nichtsdestotrotz waren meine schulischen Leistungen immer in Ordnung. Ich war stets ein sehr guter Sportler und bin bis heute sehr interessiert an Wirtschaft und Politik.

Was hast du nach deinem Schulabschluss gemacht?

Nach meinem Abitur habe ich mich für den Zivildienst entschieden. Als Zivildienstleistender in einer Rehabilitationsklinik mit einem Schwerpunkt für Prothesentechnik habe ich mich persönlich weiterentwickelt. Der beeindruckende Wille und die Leistungsbereitschaft von Personen in Herausfordernden Lagen zu sehen hat mich sehr inspiriert. Nach dem Zivildienst bin ich das Studium übergegangen und habe dort die Chance genutzt im Ausland Erfahrungen zu sammeln.

Die Studienzeit - Wie ist es an der BiTS zu studieren?

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Was hast du studiert und wie kam es zu deiner Studienwahl?

Zu Schulzeiten war ich Leistungssportler und ich wollte immer meinem Sport in irgendeiner Form erhalten bleiben. Bis heute verfolge ich begeistert die Sportszene und besonders den Handballsport. So habe ich mich entschieden Sport und Event Management zu studieren, ein Studium der BWL welches die Spezifika für den Sport sowie Event Bereich beleuchtet.

Was genau macht man im Studium?

Das Studium behandelt Sportmanagement- und Eventmanagementgrundlagen. Dabei berücksichtigt es Betriebs- und der Volkswirtschaftslehre und natürlich die rechtlichen Grundlagen. Außerdem kann man zwischen zwei Spezialisierungen wählen: Fashion beziehungsweise Soccer Management. Das bringt einen noch einmal näher an die Praxis der wichtigen Themen heran.

Was ausserdem für die Praxis wichtig ist, ist, dass man zwei Praktika oder auch Praxisprojekte macht. So ist man immer an der Anwendung der Theorie dran und lernt schnell was das was man da lernt eigentlich später im Beruf bedeutet. Das ist es auch was einem später die Berufschancen verbessert. Außerdem ist man so nah an den wichtigen Branchen dran und hat noch die Möglichkeit ins Ausland nach Madrid oder Mailand zu gehen.

Wie war deine Hochschule?

Ich habe von meiner Hochschule viel Vertrauen entgegengebracht bekommen. So konnte ich während meines Studiums das Campus Symposium mitorganisieren. Das hat meine Kompetenzen in vielerlei Hinsicht verbessert. So z.B. meine fachlichen, methodischen und sozialen Fähigkeiten. Das bringt mich auch heute im Beruf als Unternehmensberater noch weiter. Das große Vertrauen was dabei in mich gesetzt wurde hat dazu geführt, dass ich heute im Beruf allen Herausforderungen gewachsen bin. Nicht zuletzt waren es wunderbare Jahre mit vielen Freunden, die die Arbeit beruflich wie im Studium sehr angenehm gestaltet haben.

Was hast du zwischen Bachelor und Master gemacht?

Angefangen habe ich an der BiTS ja wie vorhin erwähnt im Bachelor für Sport und Event Management. Im Zuge des Bachelors hat persönliches Interesse sch jedoch geändert was dazu geführt hat dass ich meine Schwerpunkte verlagern wollte. Im Hauptstudium und in meiner Master-Vertiefung hat mir die BiTS geholfen, die inhaltlichen Schwerpunkte neu auszurichten. Mit dieser Chance, die die Hochschule mir gegeben hat und der Flexibilität, die die BiTS an dieser Stelle hatte habe ich zwei Masterabschlüsse bekommen. Einen an der BiTS als auch einen zweiten in Paris in zwei verschiedenen Fachrichtungen.

Was war im Master anders als im Bachelor?

Nach dem Bachelor in Sport und Event Management habe ich mich beim Master für vertiefende Inhalte in der strategischen Unternehmensentwicklung entschieden. Ich konnte mit dieser Entscheidung nicht nur ein zweites Mal ins Ausland gehen sondern auch noch zwei weitere Wünsche angehen: Ich konnte wirtschaftliche Prozesse tiefergehend verstehen und darüber hinaus andere Kulturen und Gebäruche kennenlernen und Erfahrung mit diesen sammeln.

Wie hast du dein Studium finanziert?

Weitestgehend habe ich mein Studium durch Ferienjobs finanziert, welche ich bereits seit der 11. Klasse in den Sommerferien sowie später in den Semesterferien wahrnahm. Während den ersten Semestern konnte ich mir zusätzlich durch den Sport noch ein paar Euro hinzuverdienen.

Wie sind die Berufschancen mit deinem Studium und wie schwierig oder langwierig ist es deinen
momentanen Job zu bekommen?

Im Laufe meiner Berufstätigkeit habe ich oft gemerkt, wie gut meine Vorkenntnisse und meine Ausbildung waren. Dies gilt nicht nur für den fachlichen Bereich. Auch meine alltäglichen Arbeitsstrukturen sind durch mein Studium entscheidend geprägt worden. Ich habe hierzu immer wieder positive Rückmeldungen erhalten. Dies hat mir gezeigt, wie fundiert die BiTS uns ausbildet. Insbesondere die "Berufstauglichkeit" die man sich durch das Studium erwirbt hat mich im Nachhinein erstaunt, hone dass ich das als Student realisiert habe.

Der Job - Wie bist du nach deinem Studium an der BiTS in den Beruf gekommen?

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Was ist deine Jobbezeichnung?

Senior Consultant bei einer mittelständischen Beratung für Automobilhersteller

Was machst du genau in deinem Job?

Ich bin in der zwischenzeit in der Automobilbranche angekommen und beschäftige mich täglich mit Herausforderungen von Automobilherstellern, ihren Zulieferern sowie neuen Wettbewerbern. Dabei sind besonders deren deren Interesse beziehungsweise Fokus in den globalen und spezifischen Trends wichtig mit besonderem Augenmerk auf Fahrassistenzsysteme, Connected Car und neue Mobilitätskonzepte. In diesen Themen unterstütze ich die Kunden bei Kommunikationsstrategien oder erstelle Technologie-Roadmaps.

Als Senior Consultant leite ich außerdem ein eigenes Team. Dieses beschäftigt sich mit Interaktiver Elektronik bei einer mittelständischen Beratung – der erlkönig GmbH. Die erlkönig Holding hat mich darüber hinaus in das Strategie Komitee berufen. Hier bestimme ich die Zukunft der fünf darin konsolidierten Unternehmen mit.

Was würdest du deinem jüngeren Ich raten?

Noch mehr Praktika zu machen. Im Studium lernt man nicht alles, das meiste lernt man in der Realität und diese sieht man erst wenn man im Berufsleben eingestiegen ist. Darauf vorbereiten können einen gute Praktikastellen.

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